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Baujahr

1936

Kaufpreise ab

263000

Mietrendite p. a.

2.24

%

Lage

Finnische Allee 7, 14476 Potsdam

Baujahr

1936

Größe Einheiten

15 m² - 82 m²

Kaufpreis

263.000 € - 710.000 €

Mietrendite p. a.

Die anfängliche Mietrendite bezogen auf die Jahresmiete beträgt 2,24 % p.a. auf den Gesamtkaufpreis.

Energiedaten

Energieausweistyp

Bedarfsausweis

Baujahr

1936

Energiebefarf

94,2

Effizienzklasse

C

Objektbeschreibung

Das Grundstück befindet sich innerhalb des ehemaligen Wohnbereiches der Kaserne, welcher von zweigeschossigen Bestandsgebäuden mit ausbaufähigen, hohen Walmdächern in Zeilen-, T- bzw. L-Formen geprägt ist. Diese Bestandsgebäude werden auch als Klinkerhöfe bezeichnet. Im Bereich der Klinkerhöfe sollen die Bestandsgebäude denkmalgerecht saniert und in Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde zu Wohngebäuden mit zeitgemäßen Wohnungsgrundrissen weiterentwickelt werden. Auf dem Projektgrundstück befinden sich auf einer Fläche von ca. 14.645 m2 zwei unterkellerte, zweigeschossige Gebäude in L- Form von je ca. 1.700 m2 Grundfläche. Die Dächer sind als Walmdächer ausgeführt. Die Gebäude fassen heute einen großzügigen, mit hohen Bäumen bestandenen Hof, welcher von einem historischen Weg umschlossen wird.

Lagebeschreibung

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POTSDAMS NEUER NORDEN - In Krampnitz entsteht an der Schnittstelle zwischen Berlin und Potsdam ein neues Stadtquartier für bis zu 10.000 Menschen. Mit zukunftsweisenden Lösungen aus den Bereichen Stadtentwicklung, Mobilität und Energieversorgung setzt das Projekt neue Maßstäbe.

Das zukünftige Quartier Krampnitz - Geschichtsträchtige Bauten, moderne Architektur, die Fluss- und Seenlandschaft sowie Kultur: Das ist die Potsdam-Formel. Nicht umsonst gehört die brandenburgische Landeshauptstadt zu den attraktivsten und begehrtesten Standorten Deutschlands. In Krampnitz werden die Vorzüge Potsdams für die Entwicklung eines innovativen und nachhaltigen Stadtquartiers genutzt. Mit Angeboten für Baugruppen, Genossenschaften, Miet- und Eigentumswohnungsbau sowie den sozialen Wohnungsbau entsteht in Krampnitz ein Quartier für breite Schichten der Bevölkerung. Kitas, Schulen und weitere Infrastruktureinrichtungen sowie ein breites Angebot unterschiedlich nutzbarer Gewerbeflächen tragen zu einer attraktiven Nutzungsmischung bei. Zukunftsweisende Lösungen aus den Bereichen Stadtentwicklung, Mobilität und Energieversorgung stellen die Weichen für eine nachhaltige Entwicklung des Stadtteils. So entsteht in Krampnitz ein autoarmes Stadtquartier, das über ein dichtes Rad- und Fußwegenetz sowie über eine attraktive ÖPNV-Anbindung verfügt. Die Energieversorgung soll unter Einbeziehung erneuerbarer Energiequellen CO2-neutral erfolgen.

Die Geschichte des Ortes Krampnitz ist wechselvoll: Ab 1935 wurde die Kaserne als „Heeres-Reit- und Fahrschule und Kavallerieschule“ nach Plänen des Dipl.-Ing. Architekten Robert Kisch errichtet und 1939 eröffnet. Bis 1945 wurde die Kaserne von einer ehemals in Hannover stationierten Kavallerieschule als Kaderschmiede für Wehrmachtsoffiziere genutzt. In der Tradition des Pferdesports haben diese in Krampnitz ihre Reitausbildung erhalten. Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wurde die Kaserne durch die Rote Armee kampflos eingenommen und bis 1991 weiter genutzt. Von 1945 bis 1991 wuchs Krampnitz zur Größe einer mittleren Kleinstadt mit eigener Infrastruktur heran. Seit dem Abzug der sowjetischen Armee 1991 liegt das Gelände brach. Aufgrund seiner kulturhistorischen Bedeutung wurden 1994 und 2008 wesentliche Teile der Kaserne unter Denkmalschutz gestellt. Im Juni 2013 beschloss die Landeshauptstadt Potsdam, die verlassene Kasernenanlage zu einem modernen Stadtquartier zu entwickeln.

Die 82 denkmalgeschützten Gebäude bilden das Grundgerüst für die Entwicklung des neuen Stadtquartiers. Sie werden als Zeitzeugen erhalten und zeigen auch für zukünftige Generationen die bewegte Vergangenheit des Ortes. Zu den denkmalgeschützten Gebäuden gehören die Klinkerhöfe mit den ehemaligen Mannschaftsunterkünften sowie architektonisch prägnante Objekte wie das Stabsgebäude, das Offizierskasino, das Torgebäude sowie die Doppel- und Mehrfamilienhäuser im Bergviertel. Während sich die früheren Mannschaftsunterkünfte in Wohnhäuser umwandeln lassen, eignen sich die repräsentativen Verwaltungsbauten für künftige Nutzungen aus den Bereichen Kultur, Dienstleistungen, Gesundheitsvorsorge und Gewerbe.

Der Ortsteil Krampnitz liegt eingebettet in die Potsdamer Kulturlandschaft zwischen dem Krampnitzsee, dem Fahrlander See und der Döberitzer Heide. Neben dem dringend benötigten Wohnraum schafft der Entwicklungsträger Potsdam im Auftrag der Landeshauptstadt Potsdam zudem Schulen, Kitas und weitere Infrastruktureinrichtungen sowie Raum für Geschäfte und weiteres Gewerbe mit einem Potenzial von bis zu 3.000 Arbeitsplätzen. Die ersten Bewohner*innen werden bereits im Jahr 2024 in sanierte Gebäude des denkmalgeschützten Bestandes einziehen. Bei der Entwicklung des neuen Stadtquartiers kommen zukunftsweisende Lösungen aus den Bereichen Stadtentwicklung, Mobilität und Energieversorgung zum Einsatz. Die Entwicklung des 140 Hektar großen Geländes folgt einem aus einem Wettbewerb hervorgegangenen städtebaulichen Masterplan. So entsteht in Krampnitz ein grünes und autoarmes Stadtquartier, in dem die Menschen neben einem gut ausgebauten Fuß- und Radwegenetz viele weitere attraktive Mobilitätsangebote vorfinden, die echte Alternativen zum eigenen Auto darstellen. Mit der zentralen Unterbringung von PKWs in Quartiersgaragen und der Gestaltung von Grünflächen, Parks und Stadtplätzen stehen den künftigen Bewohner*innen Räume für vielfältige Nutzungen – wie Spiel, Sport, und Erholung, zur Verfügung.
Porträt von Silvia Becker, Projektkoordination Vertrieb

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Silvia Becker

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