Rendite Chemnitz-Sonnenberg - Ludwig-Kirsch-Straße 28

Ludwig-Kirsch-Straße 28 Chemnitz-Sonnenberg

Kaufpreise: ab 83.500 € Mietzins p.a.: 4,31 %
Einheiten: 10 (1 Verfg.) Baujahr: 1912
Vermietungsstatus: Frei
Sofort Miete Bestand
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Wir sind persönlich für Sie da! Fragen zum Angebot, Besichtigungen, Exposé, weitere Schritte ...
AngebotKauf einer Wohnung nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG),
vererbbares und in das Grundbuch eingetragenes Eigentum.
LageLudwig-Kirsch-Straße 28, 09130 Chemnitz-Sonnenberg
(ca. 246.000 Einwohner)
Objekt10 Einheiten (1 im Verkauf)
370 m² großes Grundstück
ca. 10 % Grundstücksanteil
Baujahr1912, das Objekt wurde im Jahr 1995 saniert.
Größe Einheiten62,97 m²
Mietvertrag4,76 € Miete pro m²/Monat (kalkuliert)
Verwalterkosten WEG/Jahr: 285,60 €
Verwalterkosten SE/Jahr: 357,00 € (optional)
Instandhaltung m²/Jahr: 1,32 €
Beginn MieteSofort, nach Kaufpreis-Zahlung
Kaufpreis83.500 €
Kaufpreis 1.326 €/m² ohne Einrichtung
Der Kaufpreis ist zu sofort fällig.
Mietzins p.a. Der anfängliche Mietzins bezogen auf die Jahresmiete oder monatliche Mietausschüttung beträgt 4,31 % p.a. auf den Gesamtkaufpreis (ohne Nebenkosten).
Nebenkosten3,50 % Grunderwerbsteuer
Keine weiteren Maklergebühren
ca. 2,0 % Notar- und Gerichtskosten
SteuerFür Immobilien gilt gemäß § 7 EStG eine lineare Abschreibung von 2 % auf die Herstellungskosten. Außenanlagen und Einrichtung können ggf. erhöht abgeschrieben werden. Steuerliche Effekte sind individuell zu ermitteln.

Energiedaten

EnergieausweistypBedarfsausweis
EnergieeffizienzklasseC
EnergieträgerErdgas E
Endenergiebedarf98,7 kWh/(m²a)
Baujahr1912

Besonderheiten

Der Kaufpreis ist sofort fällig. Die SE-Verwaltung in Höhe von 25,- € ist optional.

Objektbeschreibung

WE 7
Baujahr: 1912
Sanierung: 1995
Wohnfläche: 2 Zimmer mit ca. 62,97 m²
Aufteilung: Wohnen, Schlafen, Küche, Bad, Flur

Lagebeschreibung

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Modern, authentisch, selbstbewusst und sympathisch. Chemnitz ist eine Stadt, in der die Menschen lieber große Taten als große Worte „sprechen“ lassen. Sie verfügt über alles, was eine aufstrebende Wirtschaftsregion ausmacht und zählt seit Jahren zu den wachstumsstärksten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. Erfindungsreichtum, Gründergeist und unternehmerischer Mut blicken hier auf eine lange Tradition zurück.

Vor allem Familien zieht es in die Chemnitzer Region. Eine umfassende Kinderbetreuung und exzellente Bildungsangebote sind bedeutende Argumente. Auch die kurzen Wege zwischen Universität, Gründerzentrum und Gewerbeansiedlungen sind einmalig in Deutschland. Durch die Verknüpfung von Eisenbahn- und Straßenbahnanlagen ist eine umstiegsfreie Verbindung innerhalb Chemnitz sowie in das Umland möglich.

Die Modernität der Stadt Chemnitz spiegelt sich ebenfalls in ihrer Liebe zur Kunst und Kultur wieder. Klassik und Moderne gehen hier eine außergewöhnliche Symbiose ein und so beherbergt ein ehemaliges Sparkassengebäude eine der größten privaten Sammlungen der Klassischen Moderne.

In Chemnitz, als drittgrößtem sächsischen Oberzentrum neben Leipzig und Dresden, leben und arbeiten mittlerweile 246.654 Einwohner (Stand: 31.07.2016), mit steigender Tendenz.

Der Sonnenberg ist ein Chemnitzer Stadtteil. Er ist benannt nach der gleichnamigen Erhebung, auf dem sich der Stadtteil erstreckt. Er umfasst ein großes geschlossenes Viertel in überwiegender Blockrandbebauung, das zwischen der Gründerzeit und dem Ersten Weltkrieg entstand.

In diesem Stadtteil befindet sich das „Stadion an der Gellertstraße“ sowie das kleine „Gewerbegebiet Planitzwiese“. Zu den bekanntesten Bauwerken zählen u. a. die Markuskirche am Körnerplatz und der Wissmannhof. Mit dem Kauf eines westlichen Teilgebietes vom Klosterdorf Gablenz ging im Jahr 1402 dieses Gebiet an die Stadt Chemnitz über. So entstand eine ländliche Brücke zwischen der Stadt und dem schon ihr gehörenden Zeisigwald. Über viele Jahrhunderte war dieses ursprünglich im Osten nur bis zur heutigen Zietenstraße reichende Gebiet Weideland.

Erst mit dem raschen Anstieg der Einwohnerzahlen begann man ab den 1860er Jahren den Sonnenberg zu bebauen. Es entstanden planmäßig schachbrettartige Straßenverläufe, an denen Mietskasernen errichtet wurden. An der Planitzstraße (heute Heinrich-Schütz-Straße) wurde 1902 für das „15. Königlich Sächsische Regiment No. 181“ unweit des Zeisigwaldes eine Kasernenanlage errichtet. Diese wurde in der DDR-Zeit von der Sowjetischen Armee genutzt - heute ist sie bis auf die drei unter Denkmalschutz stehenden Gebäude abgerissen. Mitte der 1980er Jahre wurden im südlichen Teil des Sonnenbergs zahlreiche, zum Teil schon dem Verfall preisgegebene Altbauhäuser durch Wohnhäuser in Plattenbauweise ersetzt. Nach 1990 wurde der Sonnenberg aufgrund seinerAltbausubstanz zum Flächendenkmal erklärt. Dennoch werden noch immer in großem Maße Gebäude mit Altbausubstanz abgerissen, was auf Kritik zahlreicher Bewohner und Fachleute stößt. Diese im Rahmen des „Stadtumbau Ost“ durchgeführten Rückbaumaßnahmen sollen dem hohen Wohnungsleerstand entgegenwirken, hervorgerufen durch den enormen Bevölkerungsrückgang, den Chemnitz seit der Wiedervereinigung erlebt.

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Nr.GrößeMietzins p.a.KaufpreisStatus 
WE 762,97 m²4,31 %83.500 €FreiBerechnen Kontakt
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