Rendite Chemnitz-Hilbersdorf - Franz-Wiesner-Straße 48

Franz-Wiesner-Straße 48 Chemnitz-Hilbersdorf

Kaufpreise: ab 79.000 € Mietzins p.a.: 4,02 %
Einheiten: 26 (1 Verfg.) Baujahr: 1930
Vermietungsstatus: Vermietet
Sofort Miete Balkon
Ansprechpartner
Wir sind persönlich für Sie da! Fragen zum Angebot, Besichtigungen, Exposé, weitere Schritte ...
AngebotKauf einer Wohnung nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG),
vererbbares und in das Grundbuch eingetragenes Eigentum.
LageFranz-Wiesner-Straße 48, 09131 Chemnitz-Hilbersdorf
(ca. 246.000 Einwohner)
Objekt26 Einheiten (1 im Verkauf)
1.990 m² großes Grundstück
ca. 10 % Grundstücksanteil
Baujahr1930, das Objekt wurde im Jahr 2005 saniert.
Größe Einheiten56,72 m²
Mietvertrag4,67 € Miete pro m²/Monat (kalkuliert)
Verwalterkosten WEG/Jahr: 280,46 €
Verwalterkosten SE/Jahr: 357,00 € (optional)
Instandhaltung m²/Jahr: 8,52 €
Beginn MieteSofort, nach Kaufpreis-Zahlung
Kaufpreis79.000 €
Kaufpreis 1.393 €/m² ohne Einrichtung
Der Kaufpreis ist zu sofort fällig.
Mietzins p.a. Der anfängliche Mietzins bezogen auf die Jahresmiete oder monatliche Mietausschüttung beträgt 4,02 % p.a. auf den Gesamtkaufpreis (ohne Nebenkosten).
Nebenkosten3,50 % Grunderwerbsteuer
Keine weiteren Maklergebühren
ca. 2,0 % Notar- und Gerichtskosten
SteuerFür Immobilien gilt gemäß § 7 EStG eine lineare Abschreibung von 2 % auf die Herstellungskosten. Außenanlagen und Einrichtung können ggf. erhöht abgeschrieben werden. Steuerliche Effekte sind individuell zu ermitteln.

Energiedaten

EnergieausweistypVerbrauchsausweis
EnergieeffizienzklasseE
EnergieträgerErdgas H
Energieverbrauchskennwert141 kWh/(m²a)
Baujahr1930

Besonderheiten

Der Kaufpreis ist sofort fällig. Die SE-Verwaltung in Höhe von 25,- € ist optional.

Objektbeschreibung

WE 21
Baujahr: 1930
Sanierung: 2005
Wohnfläche: 2 Zimmer mit ca. 56,72 m²
Aufteilung: Wohnen, Schlafen, Küche, Bad, Flur, Balkon

Lagebeschreibung

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Modern, authentisch, selbstbewusst und sympathisch. Chemnitz ist eine Stadt, in der die Menschen lieber große Taten als große Worte „sprechen“ lassen. Sie verfügt über alles, was eine aufstrebende Wirtschaftsregion ausmacht und zählt seit Jahren zu den wachstumsstärksten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. Erfindungsreichtum, Gründergeist und unternehmerischer Mut blicken hier auf eine lange Tradition zurück.

Vor allem Familien zieht es in die Chemnitzer Region. Eine umfassende Kinderbetreuung und exzellente Bildungsangebote sind bedeutende Argumente. Auch die kurzen Wege zwischen Universität, Gründerzentrum und Gewerbeansiedlungen sind einmalig in Deutschland. Durch die Verknüpfung von Eisenbahn- und Straßenbahnanlagen ist eine umstiegsfreie Verbindung innerhalb Chemnitz sowie in das Umland möglich.

Die Modernität der Stadt Chemnitz spiegelt sich ebenfalls in ihrer Liebe zur Kunst und Kultur wieder. Klassik und Moderne gehen hier eine außergewöhnliche Symbiose ein und so beherbergt ein ehemaliges Sparkassengebäude eine der größten privaten Sammlungen der Klassischen Moderne.

In Chemnitz, als drittgrößtem sächsischen Oberzentrum neben Leipzig und Dresden, leben und arbeiten mittlerweile 246.654 Einwohner (Stand: 31.07.2016), mit steigender Tendenz.

Hilbersdorf entstand während der deutschen Ostexpansion, als das Erzgebirge von deutschen Siedlern erschlossen wurde. Seine urkundliche Ersterwähnung erfuhr Hilbersdorf im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff („Dorf eines Hildebrand“). In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Das alte Ortszentrum mit der darin befindlichen, im 16. Jahrhundert errichteten Katharinenkirche wurde zugunsten des Baus der Gleisanlagen für die Eisenbahnstrecke Chemnitz-Flöha 1863 bis 1866 abgebrochen. Für die Katharinenkirche entstand die 1866 geweihte Trinitatis-Kirche an der Frankenberger Straße.

Zu der Zeit, als Hilbersdorf zur Stadt Chemnitz hinbebaut wurde, fand man verkieselte Stämme. Sie blieben durch verfestigte vulkanische Asche erhalten. An diesen Fund erinnert das Orth-Denkmal (an der Kreuzung Zeiß- und Orthstraße), benannt nach August Orth, dem Berliner Architekten, der als Grundbesitzer dieses 1870 bis 1900 bebauten Geländes die Stämme der Stadt Chemnitz schenkte. Von Ebersdorf wurde am 26. Januar 1914 der „Schnelle Markt“ eingemeindet. So konnte man auch hier notwendig gewordene Wohnsiedlungen errichten. Heute gehört dieses Gebiet und ein Teil Hilbersdorfs nördlich der Eisenbahnbrücke der Linie Chemnitz-Dresden aufgrund der Neuordnung der Stadtteile nach der Wiedervereinigung wieder zu Ebersdorf.

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Nr.GrößeMietzins p.a.KaufpreisStatus 
WE 2156,72 m²4,02 %79.000 €FreiBerechnen Kontakt
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